Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Wissenswertes rund um die Themen Hygiene und Medizinprodukte finden Ärzte und ihre Praxisteams ab sofort auf einer Themenseite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Internet. Herzstück des neuen Informationsangebots ist eine Liste mit weiterführenden Links.

Um den Patientenschutz beim Röntgen zu verbessern, hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) aktualisierte diagnostische Referenzwerte veröffentlicht. Sie liegen zum Teil um bis zu 50 Prozent unter den bisherigen Richtwerten.

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Thorben Albrecht, händigte den fünf neuen Chefjuristen die Ernennungsurkunden in den Räumen des Ministeriums in Berlin aus.

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat ein neues Opioid entwickelt. Das neue Analgetikum scheint kaum schwerwiegende Nebenwirkungen zu verursachen. Bisher wurde der Wirkstoff erfolgreich in Modellversuchen getestet. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt im renommierten Fachmagazin Nature* veröffentlicht.

Bei der Behandlung von Krankenhausinfektionen kommt Infektiologen eine Schlüsselrolle zu. Das zeigt eine aktuelle Auswertung mehrerer internationaler Studien. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) kritisiert aus diesem Anlass Defizite in der infektiologischen Versorgung und Ausbildung in Deutschland, wo noch immer in vielen Krankenhäusern weder Infektiologen beschäftigt noch infektiologische Konsiliardienste etabliert seien.

Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die vorläufige Fassung des OPS 2017 veröffentlicht. In der endgültigen amtlichen Fassung kann es aber noch Änderungen gegenüber dieser Vorabfassung geben.

Ärzte verordnen einer BKK-Erhebung zufolge 95 Prozent der Antibiotika auf Verdacht, ohne ein Antibiogramm zu erstellen. Der SpiFa kritisiert die Erhebung als dubiose Pauschalkritik und spielt den Kassen den Schwarzen Peter zurück: Diese zahlen nämlich nicht für Streptokokken-Schnelltests und werfen den Ärzten regelmäßig unnötige hohe Laborkosten vor.

Im Zuge des Projekts „HaptiVisT“ wird ein haptisch-visuelles Trainingssystem für chirurgische Eingriffe an komplexen Knochenstrukturen unter Nutzung klinischer Volumendaten (Computertomographie, Magnetresonanztomographie) realisiert. Für dieses Vorhaben erhält die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH) Regensburg vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 375000 Euro.

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