Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Kleinere Studien hatten den Zusammenhang in der Vergangenheit bereits hergestellt, nun bestätigen dänische Registerdaten, dass Patienten mit Karpaltunnelsyndrom ein erhöhtes Risiko für eine Herzinsuffizienz haben.

Noch wird fleißig an einzelnen Themenblöcken geschraubt, doch in weiten Teilen steht das Programm des Bundeskongress Chirurgie 2020 (7.–8. Februar 2020 in Nürnberg) inzwischen fest. Es gibt z. B. neue Formate, die den ärztlichen Nachwuchs stärker involvieren sollen. Außerdem beteiligt sich erstmals auch der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) mit einem Symposium zur ambulanten Anästhesie.

Mit Blick auf eine aktuelle Studie weist die Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) darauf hin, dass minimal invasive Verfahren mittels Arthroskopie Vorteile gegenüber offener Operation zeigen. Die Therapie-Empfehlungen hingen allerdings vom Schweregrad der Verletzung ab.

„Eine bessere Versorgung ist nur mit halb so vielen Kliniken möglich“ – mit dieser Schlagzeile veröffentlichte heute die Bertelsmann-Stiftung eine aktuelle Studie des IGES-Instituts zur qualitätsorientierten Krankenhausplanung. Die damit verbundene Forderung nach Standortschließungen stieß nicht überall auf Gegenliebe.

Nur gut ein Jahr nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat der Deutsche Bundestag am 26. Juni 2019 mit großer Mehrheit einem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zugestimmt, der das umstrittene europäische Datenschutzrecht schon wieder anpasst. Was das für Arztpraxen bedeutet, erläutert der Datenschutzbeauftragte des Spitzenverbandes Fachärzte (SpiFa).

Seit Anfang Juli 2019 müssen Vertragsarztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein und das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchführen, andernfalls wird ihr Honorar um 1 % gekürzt. Ab März 2020 sind sogar 2,5 % Honorarkürzung vorgesehen. Der GKV-Spitzenverband findet, das einbehaltene Geld gehört den Krankenkassen – doch Ärztevertreter wollen es in der Versorgung halten.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat die wirtschaftliche Lage der vertragsärztlichen Praxen zwischen 2013 und 2016 analysiert und nun das aktuelle Zi-Praxis-Panel (ZiPP) veröffentlicht. Das ZiPP enthält u. a. Daten zur Einnahme- und Ausgabensituation, zu Betriebsgröße und Organisationsform und auch zu den durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeiten der Ärztinnen und Ärzte.

Bei den Verhandlungen zur Umsetzung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) haben Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband sich im Bewertungsausschuss auf konkrete Eckpunkte geeinigt. Außerdem stehen nun die Fachrichtungen fest, die künftig offene Sprechstunden anbieten müssen.

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