Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Das DIMDI hat die endgültige Fassung der Version 2018 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Eingeflossen sind 324 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen aus der Weiterentwicklung der Entgeltsysteme für Krankenhausleistungen.

In der Thüringer Allgemeinen Zeitung ist ein ausführlicher Artikel über ein bahnbrechendes Pilotprojekt zur sektorenübergreifenden Behandlung und Vergütung mithilfe einer „Hybrid-DRG“ erschienen. Es wurde von dem niedergelassenen Chirurgen Dr. Stephan Dittrich initiiert.

Die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie e.V. (DGH) hat eine Patienten-Informationskampagne gestartet. Ziel der Kampagne ist es, über das breite sowohl chirurgische als auch konservative Behandlungsspektrum der Handchirurgie aufzuklären sowie auf die spezielle Expertise von Handchirurgen hinzuweisen, teilt die DGH mit.

Der Weltärztebund (WMA) hat den hippokratischen Eid für Ärzte modernisiert. Die Delegierten einigten sich auf ihrer Generalversammlung in Chicago auf eine überarbeitete Fassung des Genfer Gelöbnisses, das aus dem Jahr 1948 stammt.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat mit der Reihe „Mein PraxisCheck“ verschiedene Selbsttests für die Praxis als kostenloses Serviceangebot speziell für Niedergelassene und Praxisteams entwickelt. Teilnehmer erhalten einen schnellen Überblick, wie gut die eigene Praxis in bestimmten Themenfeldern aufgestellt ist und wie sie Vergleich zu anderen Teilnehmern abgeschnitten hat.

Eine aktuelle Bevölkerungsstudie im British Medical Journal wirft die Frage auf, ob chirurgische Patienten bei elektiven Eingriffen bessere Überlebenschancen haben, wenn statt eines männlichen Chirurgen eine Chirurgin das Skalpell führt. Das Ergebnis: Bei Chirurginnen ist die Sterberate 30 Tage nach dem Eingriff geringfügig, aber signifikant niedriger.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat im Zusammenhang mit dem gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden ins Leben gerufene „Aktionsbündnis Belegarztwesen“ Vorschläge zur Wiederbelebung des Belegarztwesens vorgelegt. Der Dachverband fordert damit für die neue Legislaturperiode auf Bundesebene eine konsequente Verbesserung der sektorenübergreifenden Patientenversorgung.

Trotz hoher Eingriffszahlen fehlen bisher langfristige klinische Studien an großen Patientenpopulationen, die das OP-Ergebnis nach arthroskopischen Eingriffen dokumentieren. Dies führt dazu, dass bereits mikrochirurgische Leistungen für Kassenpatienten gestrichen werden. Um dem entgegenzuwirken, startet jetzt das Deutschsprachige Arthroskopieregister „DART“.

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