Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) positioniert sich mit einem eigenen Konzept für eine sektorenübergreifenden Versorgung an der Schnittstelle ambulant/stationär. Das Konzept wurde im Rahmen der SpiFa-Mitgliederversammlung Anfang September 2019 verabschiedet.

Extremer ökonomischer Druck und das DRG-Fallpauschalensystem sind nach Einschätzung vieler Ärztinnen und Ärzte für viele dramatische Missstände im Krankenhaussektor verantwortlich. 215 von ihnen sowie 19 Ärzteorganisationen haben nun den Appell „Rettet die Medizin!“ im Wochenmagazin „Stern“ unterzeichnet, in dem sie eine Abschaffung bzw. Reform des DRG-Systems fordern.

Von der Mitgliederversammlung des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) am 30. August 2019 in Salzburg gibt es eine Reihe von Personalien zu vermelden. SpiFa-Chef Dr. Dirk Heinrich wurde – ebenso wie weitere Vorstandsmitglieder – im Amt bestätigt, mit BVOU-Vorstandsmitglied Dr. Helmut Weinhart wurde ein fünftes Mitglied in den Vorstand gewählt.

Wundbehandlung ist eines der Themen, das unsere Leserinnen und Leser ganz besonders interessiert – das zumindest ging aus unserer jüngsten Leserumfrage hervor. Insofern dürfte die aktuelle Ausgabe der Verbandszeitschrift von BNC und BAO auf großes Interesse stoßen. Darin werden sowohl die berufspolitischen als auch die fachlichen Facetten der interdisziplinären und fachübergreifenden Wundbehandlung beleuchtet.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband haben ihre Honorarverhandlungen für 2020 abgeschlossen. Neben einer Preissteigerung für ärztliche und psychotherapeutische Leistungen vereinbarten sie Verbesserungen für die Vergütung der Humangenetik und von Videosprechstunden.

Genetische Analysen machen die europaweiten Verbreitungswege von Erregern sichtbar. Dabei sind Krankenhäuser die entscheidenden Multiplikatoren, sie eine Studie in Nature Microbiology unter Leitung von Forschern des Universitätsklinikums Freiburg zeigt.

Der bloße zeitliche Zusammenhang zwischen einer versicherten Tätigkeit und dem Auf-treten von Gesundheitsstörungen ist nach Einschätzung des Sozialgerichts Karlsruhe noch kein sicheres Indiz für einen ursächlichen Zusammenhang. Im verhandelten Fall hatte ein Maler und Lackierer seine Berufsgenossenschaft verklagt, die einen Defekt der Supraspinatussehne nicht als Unfallfolge anerkennen wollte.

Eine strahlentherapeutische Behandlung könnte in Zukunft bei der Baker-Zyste Anwendung finden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), die nun von der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ausgezeichnet wurde.

Aktuelles | Über den BNC | Bundeskongress | Für Patienten | Presse | Landesverbände | Mitgliederbereich | Partner | Veranstaltungen | Praxisbörse | Chirurgensuche | FAQ für Ärzte | Kontakt Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V. © 2014 | Impressum | Datenschutzhinweise | Design & Umsetzung: zollsoft GmbH