Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), der Ende Oktober 2017 in Berlin stattfindet, hat die Fachgesellschaft die Systematik von OECD-Statistiken kritisiert, wonach Deutschland als internationaler Spitzenreiter auf dem Gebiet von Wirbelsäulenoperationen gilt. Zum einen sei die Zählweise fragwürdig, zum anderen berücksichtige die OECD nicht den Altersdurchschnitt der Bevölkerung.

Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. (ABDA) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben einen gemeinsamen „Letter of Intent“ veröffentlicht, in dem sie ihre Vorstellungen zur Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen digitalen Agenda erläutern.

Der Erweiterte Bewertungsausschuss (EBA) hat in der vergangenen Woche die Eckdaten für die Vergütung vertragsärztlicher Leistungen in 2018 festgelegt. Während sich der GKV-Spitzenverband die „maßvolle Entscheidung“ lobt, kritisieren Vertreter der Selbstverwaltung und von Ärzteverbänden das Ergebnis als unzureichend.

 

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) wehrt sich gegen Äußerungen des Deutschen Hausärzteverbandes, der sich am Verständnis des SpiFa von fachärztlichen Grundversorgern stößt. Was die Hausärzte fordern, würde nach Auffassung des SpiFa zu massiven Veränderungen, aber nicht Verbesserungen in der ambulanten Versorgung führen.

Im Vorfeld ihres Jahreskongresses hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) ein Papier mit Positiv- und Negativempfehlungen für die Anästhesiologie am erwachsenen Patienten vorgelegt.

Im Deutschen Ärzteblatt vom Montag, 18. September 2017 ist ein ausführliches Interview mit dem niedergelassenen Chirurgen Dr. Christian Baum aus Berlin zu lesen, in dem er seine Gedanken zur ärztlichen Freiberuflichkeit, zu aktuellen Probleme im deutschen Gesundheitssystem und dem wachsenden Ärztemangel erläutert.

 

Wie hoch die vertragsärztliche Gesamtvergütung im kommenden Jahr ausfallen, darüber sind sich Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband in der ersten Verhandlungsrunde nicht einig geworden. Die zweite Runde steht Mitte September ins Haus.

Einer prospektiven, randomisierten Studie aus Spanien zufolge verbessern die manuelle Therapie und chirurgische Interventionen die Symptome eines Karpaltunnelsyndroms im Langzeitverlauf von zwölf Monaten ähnlich gut. In den ersten drei Monaten nach der Therapie erzielt die manuelle Therapie sogar bessere Ergebnisse.

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