Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Seit April 2013 läuft eine multimediale Kampagne, mit der die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) das Bild der Vertragsärzte in der Öffentlichkeit verbessern und den ärztlichen Nachwuchs für die Niederlassung als Vertragsärzte begeistern will. Ein aktuelles Schwerpunktthema ist das Ambulante Operieren.

Am 23. Januar 2014 ist im Alter von 63 Jahren der Hamburger niedergelassene Chirurg und Wundspezialist Dr. Elmar Schäfer nach einer langjährigen Krebserkrankung verstorben.

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat sich für einen sachlichen Dialog über Behandlungsfehler und Patientensicherheit ausgesprochen. Sie schaltete sich damit in die Debatte um den am Dienstag vorgestellten AOK Krankenhausreport 2014 ein, in dem von jährlich etwa 190.000 Behandlungsfehlern die Rede ist, von denen 19.000 einen tödlichen Verlauf hätten.

Für Fehlermeldesysteme soll beispielsweise gelten, dass diese für Mitarbeiter in Praxen und Kliniken niederschwellig zugänglich sind und Meldungen freiwillig, anonym und sanktionsfrei erfolgen können und dass daraus entsprechende Verbesserungen resultieren.

Wie aus KV-Kreisen bekannt wurde, soll die Wahl Ende Februar stattfinden. Mit Blick auf die Konflikte zwischen Haus- und Fachärzten in der KBV mahnte derweil Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Ärzteschaft zur Besonnenheit.

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, hatte im November 2013 einen Herzinfarkt erlitten und war erst vor wenigen Tagen offiziell wieder an seinen Arbeitsplatz zurückgekehrt.

Nicht-absorbierbares Nahtmaterial geht mit einer höheren Rate postoperativer Schmerzen nach Hernienoperationen einher. Gleichzeitig dauert es länger, bis die postoperativen Schmerzen wieder abklingen. Dies geht aus einer aktuellen im Journal of the American College of Surgeons veröffentlichten randomisierten Studie an 200 Patienten hervor.

Das Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) aus Nordrhein-Westfalen warnt, dass eine gesetzlich festgelegte Höchstwartezeit zu einem noch höheren Patientendurchsatz und damit zwangsläufig weniger Zeit für den Patienten und sein Anliegen führen wird. „Um alle qualifiziert untersuchen, beraten und behandeln zu können, braucht es vor allem eines: Zeit!“, meint AFO-Sprecher Dr. Michael Stephan-Odenthal.

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