Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Bei dem neuen Qualitätssicherungsverfahren für die Arthroskopie am Kniegelenk, das in der Augustsitzung vom Gemeinsamen Bundesausschuss abgenommen wurde, wird auf die manuelle QS-Dokumentation durch die Leistungserbringer verzichtet.

Vor wenigen Tagen ist die neue Ausgabe des Chirurgen Magazins erschienen. In einem Interview erläutert BDC-Präsident Prof. Peter Bruch, welche Auswirkungen die Abschaffung des Facharztes für Allgemeinchirurgie für niedergelassene Chirurgen haben wird – und der niedergelassene Chirurg Dr. Christoph Schüürmann erklärt, wieso er die Entwicklung für höchst problematisch hält.

Am 27. August 2014 haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband über die Weiterentwicklung der Vergütung niedergelassener Ärzte im Jahr 2015 geeinigt. Mit dem Honoraranstieg um rund 800 Millionen Euro sind allerdings nicht alle ärztlichen Berufsverbände zufrieden.

Jeder der Verhandlungspartner geht gut gerüstet in die nächste Runde und bezieht auch die Öffentlichkeit mit Handzetteln und Faktenblättern ein.

In ihrer im „Lancet“ veröffentlichten Analyse kommen Forscher der Uniklinik Köln zu dem Ergebnis, dass eine sorgfältige Hände-Desinfektion und die Dekolonisierungsbehandlung von Risikopatienten die wirksamsten Methoden zur Eindämmung von MRSA sind.

Außendienstmitarbeiter der Pharma- und Medizintechnik-Industrie werden in vielen Arztpraxen nur unwillig dazwischengeschoben, dabei können beide Seiten von einem offenen Dialog profitieren. Der BNC hat für niedergelassene Chirurgen einen Fragebogen entwickelt, den sie ihren Besuchern gleich an der Anmeldung aushändigen können. So erfährt der Arzt schon vorab, wie lange und über was der Pharmareferent mit ihm sprechen möchte.

Der Fonds soll eine Gerechtigkeitslücke für diejenigen Patienten schließen, die wahrscheinlich Opfer von Behandlungsfehlern wurden, gerichtlich aber keine Schadenersatzansprüche durchsetzen können. Dies schlägt der Jurist Prof. Dieter Hart in einem Gutachten vor, das beim 15. Deutschen Medizinrechtstag Ende September 2014 in Berlin präsentiert werden soll.

Der Bundesverband niedergelassener Fachärzte (BVNF) hat ein Musterschreiben vorbereitet, mit dem Vertragsärzte ihre jeweilige Kassenärztliche Vereinigung (KV) zur Ablehnung der geplanten Termin-Servicestellen aufrufen können.

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