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Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), wird Presseberichten zufolge am 13. Januar 2014 wieder) nach einer schweren Erkrankung offiziell wieder in die KBV zurückkehren. Doch bereits diese Woche äußerte Köhler sich zu den Plänen des neuen Gesundheitsministers Gröhe in Sachen Ärztemangel und Wartezeiten bei Facharztterminen.

In seiner aktuellen politischen Kolumne beschreibt „Focus“-Autor Klaus Kalle die Honorarmisere in den Praxen niedergelassener Fachärzte, die zu Wartezeiten und Fließbandabfertigung führen.

Das Hessische Landessozialgericht (LSG) befand, dass infolge der jahrelang andauernden oder häufig wiederkehrenden Tätigkeit die Kniegelenke überdurchschnittlich belastet werden, so dass Meniskusschäden unter Umständen als Berufskrankheit einzustufen seien.

Zweilagige Kompressionsstrümpfe heilen genauso effektiv wie vierlagige Kompressionsbandagen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie an 457 Patienten, die im „Lancet“ veröffentlicht wurde.

Im Zusammenhang mit der Besetzung des Bundesgesundheitsministeriums kritisieren einige Stimmen kritisieren die fehlende Fachkenntnis von CDU-Mann Hermann Gröhe. Bei den Ärzteverbänden herrscht zunächst eher Ratlosigkeit.

Zum Team des neuen Ministers gehören als Parlamentarische Staatssekretärinnen Annette Widmann-Mauz und Ingrid Fischbach und der Sozialpolitiker Karl-Josef Laumann als Staatssekretär Patienten- und Pflegebeauftragter.

Ergebnis der Sonder-Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vom Freitag, den 13. Dezember 2013: Die Abwahlanträge gegen die Vorstände, Dr. Andreas Köhler und Dipl.-Med. Regina Feldmann, fanden keine Mehrheiten, Köhler und Feldmann bleiben also weiterhin im Amt – dennoch sind sich Haus- und Fachärzte in der KBV weiterhin nicht grün.

„Steuerpflichtige Umsätze von Ärzten werden häufig nicht vollständig erfasst“, heißt es im heute veröffentlichten Jahresbericht des Bundesrechnungshofes (BRH) für das Jahr 2013. In seinen Bemerkungen empfiehlt der BRH den Finanzbehörden, verstärkt die Umsätze von Ärzten mit umsatzsteuerpflichtigen Wahlleistungen unter die Lupe zu nehmen.

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