Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Der Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) will mit der neuen Arbeitsgruppe Betroffenen mit krankhafter Fettsucht mehr Lebensqualität durch moderne Medizintechnologien in Form chirurgischer Therapieformen bieten.

Prof. Peter M. Vogt ist der neue Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). Der Direktor der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover löst turnusgemäß Professor Dr. med. Joachim Jähne vom Hannnoveraner Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung ab.

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) hat seit 1. Juli 2014 einen hauptamtlichen Geschäftsführer. Ulrich Biermann soll das ehrenamtliche Führungsteam darin unterstützen, die Aufgaben der Gremien und Arbeitsgruppen der DGOU optimal zu verfolgen.

Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat gefordert, geeignete Aufgaben für Gesundheitsberufe wie Pflege festzulegen und die Qualität der dafür notwendigen Ausbildung sicherzustellen, damit sie Ärzte besser entlasten können. Die Fachgesellschaft verweist auf ein interdisziplinäres Symposium, das sie zu diesem Thema am 24. September 2014 in Berlin abhalten wird.

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) hat ihren Jahresbericht „Monitor Patientenberatung 2014“ veröffentlicht und dem Patientenbeauftragten Staatssekretär Karl-Josef Laumann übergeben. Top-Thema war die Frage: „Was zahlt meine Kasse und was kann ich tun, wenn sie einen Antrag ablehnt?“

Dr. Frank Bergmann, Vorsitzender der Vertreterversammlung der KV Nordrhein, warnte, die fachärztlichen Umsätze seien in Nordrhein niedriger als in anderen Bundesländern – und teilweise existenzgefährdend.

Gestartet 1977 als vielbeachtetes Pilotprojekt, stand die Existenz der Praxisklinik Mümmelmannsberg Endes vergangenen Jahres auf der Kippe. Nun erhält sie mit einem neuen Besitzer ab dem 1. Juli 2014 die Chance auf einen Neustart – und hofft auf weitere Operateure, die als Belegärzte die Infrastruktur der Klinik nutzen möchten.

Ein Modell der Einzelleistungsvergütung wäre „das Ende von Honorarverteilung, Muschelwährung, Hamsterrad und Fallzahlbegrenzung“, lobt die Allianz Deutscher Ärzteverbände. Auch die KBV zeigt sich gesprächsbereit: „Einzelleistungen zu festen Preisen sind unverzichtbarer Bestandteil einer angemessenen und planbaren Vergütung.“

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