Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

In diesem Beitrag sammeln und aktualisieren wir laufend Informationen und Quellen für die Mitglieder des BNC. Das Infopaket soll niedergelassenen Chirurginnen und Chirurgen sowie ihren Praxen beim Umgang mit dem Coronavirus und Covid-19 helfen. Bitte checken Sie diese Informationen regelmäßig. Letzte Aktualisierung: 30.3.2020.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie haben Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ein gemeinsames Positionspapier zu grundlegenden Handlungsbedarfen in der ambulanten Versorgung vorgelegt. Ziel ist es, Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Monate zu nutzen, um die Krisenreaktionsfähigkeit des ambulanten Versorgungssektors zu festigen und weiterzuentwickeln. Auch der Virchowbund schlägt Maßnahmen zur Förderung des ambulanten Sektors vor.

Die erstmals erstellte Leitlinie gibt unter anderem Empfehlungen zur Primärdiagnostik, Therapieentscheidung bei kurativer Operation und kurativer Radiochemotherapie, der Responsebeurteilung nach Radiochemotherapie sowie der Palliativversorgung.

Die COVID-19-Pandemie, das erweiterte Terminmanagement sowie IT und Datenschutz verursachen erhebliche Mehrkosten in Vertragsarzt- und Psychotherapiepraxen. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hervor.

Nach 19 Jahren als Ärztliche Direktorin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Ulm hat sich Professorin Dr. Doris Henne-Bruns nun in den Ruhestand verabschiedet. Sie wurde als erste Frau in Deutschland auf einen chirurgischen Lehrstuhl berufen und gilt bei Vielen als Pionierin in der Chirurgie.

Bei chronischen Rückenschmerzen sind Opioide meist fehl am Platz, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Und auch zur Schmerzbehandlung im Vorfeld von Operationen zum Gelenkersatz sollten nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik bevorzugt Entzündungshemmer anstelle von Opioiden zum Einsatz kommen.

In einem aktuellen Memorandum zu Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement übt die Bundesärztekammer (BÄK) deutliche Kritik am steigenden bürokratischen Aufwand in der ärztlichen Versorgung. Er erfülle nicht mehr den Zweck der Qualitätsverbesserung, sondern vor allem der externen Kontrolle.

Viele der jährlich etwa 17 Millionen vollstationären und 2 Millionen ambulanten Operationen in Deutschland sind im Nachgang mit starken Schmerzen für die Patientinnen und Patienten verbunden. Darauf hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hingewiesen und deshalb die wesentlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Konzept zum Akutschmerzmanagement beschlossen und seine Qualitätsmanagement-Richtlinie entsprechend ergänzt.

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