Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Ziel des Vereins ist es, Ärztinnen in der Chirurgie und interessierten Studentinnen eine Plattform für Erfahrungs- und Wissensaustausch zu bieten. Vorbilder sind ähnliche Vereinigungen wie beispielsweise die „Association of Women Surgeons“ in den USA.

Auch 2021 soll es eine staatliche Sonderprämie für Mitarbeitende im Gesundheitswesen geben, die im Zuge der Covid-19-Pandemie Besonderes geleistet haben. Obwohl das Gros der Coronapatienten weiterhin ambulant versorgt wird, zählen medizinische Fachangestellte in den Praxen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte auch dieses Mal nicht dazu.

Die gute Nachricht lautet: Das Bundeskabinett hat im Schnellverfahren den Corona-Schutzschirm für Praxen verlängert, die von existenzgefährdenden Fallzahlrückgängen betroffen sind. Die schlechte Nachricht: Extrabudgetäre Leistungen wie etwa das Ambulante Operieren sind von diesen Ausgleichszahlungen ausgenommen. Selbstverwaltung und Verbände protestieren.

Dank einer jüngst beschlossenen Kooperation können alle BNC- und ANC-Mitglieder können 2021 die Fortbildungsangebote der BDC Akademie zu denselben Konditionen wie BDC-Mitglieder nutzen. Für die meisten der Seminare dort kann man CME-Fortbildungspunkte erwerben.

Diskutiert werden berufspolitische Themen (Gesundheitspolitik, Vergütung, Nachwuchs, Auswirkungen von Corona etc.) ebenso wie fachliche Fragestellungen (Meniskus, lange Bizepssehne).

Mit einem offenen Brief hat sich der Bundesverband Ambulantes Operieren (BAO) an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages gewandt. Er fordert, den Infektionsschutz von Ärztinnen und Ärzte sowie deren Praxisangestellten, die in vertragsärztlichen OP-Zentren in der ambulanten Versorgung arbeiten, nicht zu vernachlässigen. Andere Organisationen schlagen ähnliche Töne an.

Die Verhandlungen zur Erstattung der stark gestiegenen Hygienekosten in Arztpraxen sind gescheitert. Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) berichtet, lehnt der GKV-Spitzenverband es ab, Geld für notwendige zusätzliche Hygienemaßnahmen bereitzustellen. Auch zu den Gesundheits-Apps und der elektronischen Patientenakte gibt es keine Einigung.

„Geld, das die GKV für die niedergelassenen Ärzte ausgibt, kommt nicht bei den Versicherten an.“ Mit dieser sinngemäßen Aussage im ARD-Morgenmagazin hat Florian Lanz, Pressesprecher des GKV-Spitzenverbandes, sich bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen unbeliebt gemacht.

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