Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

„Kein Gießkannenprinzip, sondern gezielt nach Relevanz testen“, so lautet die wichtigste Forderung der neuen Leitlinie zur nationalen Teststrategie, nach der Mitarbeitende im Gesundheitswesen auf COVID-19 getestet werden sollen. Autoren der Leitlinie sind 17 medizinische Fachgesellschaften unter Federführung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt die Entscheidung der gematik grundsätzlich, dass verursachte Kosten zur Behebung der TI-Störung übernommen werden sollen, übt allerdings Kritik an der Begrenzung auf 150 Euro.

Die Corona-Pandemie hat uns weiterhin fest im Griff – und doch bestimmt Covid-19 glücklicherweise nicht mehr sämtliche Schlagzeilen. Das ist auch gut so, denn sonst wäre ein Justizskandal, wie er sich in Hessen gerade um den Oberstaatsanwalt Alexander Badle abspielt und über den der BNC-Vorsitzende Dr. Christoph Schüürmann in seinem Leitartikel berichtet, möglicherweise im allgemeinen Pandemie-Trubel untergegangen. Andererseits bietet das dank Corona gewachsene öffentliche Bewusstsein für die…

Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) unterstützt unterstützt den neuen Fuß-Pass, mit dem Menschen mit Diabetischem Fußsyndrom (DFS) auf ihr individuelles Risiko für eine Amputation aufgeklärt werden.

Frakturen im mittleren Kahnbeindrittel, die maximal 2 mm disloziert sind, sollten zunächst mit einer Cast-Ruhigstellung konservativ behandelt werden. Dies ist das Fazit der Autoren einer aktuell im „Lancet“ erschienenen Studie. Erst wenn sich der Verdacht auf unvollständige knöcherne Konsolidierung der Knochensegmente bestätigt, plädieren sie für eine operative Osteosynthese.

Das jüngste vernichtende Urteil des Datenschutzbeauftragten an den vorgesehenen Regelungen zur elektronischen Patientenakte (EPA) im Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) hat viele ärztliche Organisationen in ihrer kritischen Haltung bestätigt. Die Reaktionen aus der Politik hingegen sind gespalten – und die Digitalbranche sieht sich ausgebremst.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte hat in seiner heutigen Stellungnahme zum Pateitendaten-Schutz-Gesetz (PSDG) erklärt, dass eine Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) ausschließlich nach den Vorgaben des PDSG an wichtigen Stellen gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstößt. Er kündigte an, seine Behörde werde aufsichtsrechtliche Maßnahmen ergreifen müssen, wenn das PDSG in seiner derzeitigen Fassung umgesetzt werden soll.

Eine bestehende Demenz könnte bei Patienten, die sich einem größeren chirurgischen Eingriff unterziehen, die Chancen verschlechtern, die Operation zu überleben und wieder aus der Klinik nach Hause entlassen zu werden. Dies geht aus einer im JAMA veröffentlichten Vergleichsstudie hervor.

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