Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V.

Die Frist für die Teilnahme am ZiPP, dem Praxis-Panel des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi), ist verlängert worden. Bis zum 31. März können sich Ärzte und Psychotherapeuten an der Befragung zur wirtschaftlichen Situation der Praxen beteiligen. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf der Ausbildung von Praxispersonal.

Mit Dr. Andreas Lang, der in den vergangenen Jahren bereits den Vizeposten innehatte, steht ein ‚alter Bekannter‘ an der Spitze der ANC Baden-Württemberg Nord. Seine Ziele: Jüngere Kolleginnen und Kollegen für die Arbeit im Berufsverband gewinnen, die Facharztverträge erhalten und weiterentwickeln und bei der Integration von Orthopädie und Unfallchirurgie die chirurgischen Interessen wahren.

Im Fachjournal JAMA Surgery ist kürzlich eine Studie erschienen, für die Daten von über 1,3 Millionen Patientinnen und Patienten ausgewertet wurden. Demnach haben Frauen, die von einem männlichen Chirurgen operiert werden, ein viel höheres Komplikations- und Mortalitätsrisiko als Patientinnen, bei der eine Chirurgin am OP-Tisch stand.

In wenigen Wochen findet vom 11. bis 12. Februar 2022 in Nürnberg der nächste Bundeskongress Chirurgie statt, zu dem die ausrichtenden Verbände BNC und BAO alle Interessierten herzlich einladen. Bis 10. Januar 2022 gelten noch die vergünstigten Teilnahmegebühren – also schnell anmelden und bares Geld sparen!

Auch dieses Jahr wurde im Wesentlichen von der COVID-19-Pandemie dominiert. Doch für BNC-Mitglieder sowie andere andere niedergelassene Chirurginnen und Chirurgen hielt 2021 auch einige andere Neuigkeiten bereit. Ein kleiner Streifzug zum Jahresabschluss.

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie stellen die Chirurgie vor die Herausforderung, planbare Operationen nach ihrer Dringlichkeit zu kategorisieren. Dies wirft die Frage auf, wie lange Operationen verschoben werden können, ohne dass Patienten hierdurch Nachteile erleiden. Nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) kann die Entscheidung, ob ein Eingriff dringlich ist oder ggf. verschoben werden darf, sollte zum einen auf Basis objektiver…

Bei ihrer Jahrespressekonferenz am 2. Dezember 2021 warnte die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) vor den unabsehbaren Folgen der Pandemie auf die chirurgische Versorgung der Bevölkerung. Unter den vielen abgesagten elektiven Operationen waren demnach nicht nur ‚harmlose‘ Eingriffe, sondern auch Krebsoperationen z. B. wegen Mamma- oder Dickdarmkarzinom.

BNC-Mitglieder zeigen Solidarität mit Krankenhäusern am Limit: Kliniken dürfen nicht durch tagesstationäre und ambulante Patienten überstrapaziert werden.

 

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